Vorstand tagt virtuell

Auch wenn die Corona-Pandemie den Sport in Gruppen und in Hallen verhindert gibt es doch einiges zu tun. Da aber Treffen von 5 Personen aus 5 Haushalten zurzeit nicht möglich sind, tagt auch unser Vorstand virtuell. Der Screenshot oben ist aus der Vorstandssitzung am 02.02.2021. Und: es ist die Vorstandssitzung des TuSpo – nicht die eines bekannten Bundesliga-Fußballvereins wie hier der Eindruck entstehen könnte. Es gibt einiges zu tun. So z.B. die Organisation der Jubiläumsfeierlichkeiten in diesem Jahr (siehe Newsletter vom Vorsitzenden an alle Mitglieder) oder die am 04.05.2021 geplante Jahreshauptversammlung. Aber wir beobachten auch ständig das Geschehen rund um den Lock Down und ob Sport wieder ganz oder teilweise möglich gemacht wird. Sobald dies der Fall ist, werden wir natürlich umgehend berichten!

Die nächste Vorstandssitzung ist für den 02.03.2021 terminiert.

Der Vorstand senden viele Grüße aus dem Home-Office an alle Mitglieder zu Hause. Haltet durch und passt auf Euch auf.

Name für neues TuSpo-Maskottchen gefunden

Der TuSpo 1896 e.V. Borken feiert 2021 sein 125-jähriges Vereinsjubiläum. Zu diesem Anlass haben wir uns unter anderem auch ein neues Maskottchen geschaffen. Aber das Maskottchen hatte noch keinen Namen und war deshalb sehr traurig.

Deshalb haben wir im Dezember 2020 einen Namenswettbewerb ausgerufen und um Vorschläge gebeten. Einsendeschluss war der 31.01.2021. Bis zu diesem Zeitpunkt wurden 40 verschiedene Namensvorschläge gemacht und die Jury hatte die Qual der Wahl.

Was lag näher als zu sportlichen Auswahlmitteln zu greifen. Also hat die Jury – ähnlich wie es beim Turnen oder anderen Sportwettbewerben üblich ist – unabhängig voneinander jeden Vorschlag mit Punkten bewertet und sich letztlich für den Gewinner mit der besten Bewertung entschieden.

Das Maskottchen des TuSpo heißt Tuleo!

„Dieser Name gefällt uns sehr gut, besteht er doch aus der Kombination aus TuSpo und Leo“, sagt Ingo Kirmeß, 1. Vorsitzender des TuSpo. „Außerdem ist er leicht zu merken und hat doch ein Alleinstellungsmerkmal“ fügt Kerstin Gerber, 2. Vorsitzende des TuSpo hinzu.

Und was sagt das Maskottchen? „Ich freuen mich riesig! Ohne Namen wart es richtig doof. Jetzt freue ich mich, wenn hoffentlich bald auch wieder Wettkämpfe stattfinden und ich unsere TuSpo-Erfolge zusammen mit den Sportlerinnen und Sportlern feiern kann wie mein großes Vorbild!“. Ob Ihr erraten könnt, wer Tuleo großes sportliches Vorbild ist?

Unter allen Einsendern wurden drei Einkaufsgutscheine zu je 30 Euro verlost. Die Gewinner wurden benachrichtigt. Ein Video von der Verlosung könnt Ihr hier ansehen: https://youtu.be/ugSX9oW9fXs

 

Kindeswohl im Sport - Qualifikation für neue Ansprechpersonen

Der TuSpo Borken hat seit Anfang 2020 erstmals eine Ansprechperson für Kindeswohl. Maria Cruz, Diplom-Sozialpädagogin, ist Mutter von vier Kindern und arbeitet auch beruflich mit Kindern. Beim TuSpo Borken ist sie als Übungsleiterin der weiblichen Basketballjugend aktiv. Sie hat das Amt gern übernommen und Ende 2020 eine Fortbildung absolviert.

Bereits zum zweiten Mal veranstaltete die Kindeswohlbeauftragte des Sportkreises Schwalm-Eder Maria Nohl eine Fortbildung für haupt- und ehrenamtlich im Sport Tätige, die von in ihrem Verein oder Verband als Ansprechperson zum Thema Kindeswohlgefährdung benannt sind oder werden.

Dieses Mal jedoch wurde von einer Präsenzveranstaltung abgesehen und ein Online-Seminar bestehend aus zwei Modulen angeboten. So saßen die 14 Teilnehmenden am 7. November und am 11. Dezember 2020 zuhause vor dem PC oder Laptop, ausgestattet mit Kamera und Headset und informierten sich über dieses brisante Thema.

Die Referentin Ann-Kristin Pieper von der Sportjugend Hessen führte souverän durch das Seminar. Sie informierte umfassend über grenzverletzendes Verhalten und sexualisierte Gewalt und zeigte dabei die Besonderheiten im Sport auf: aufgrund der Körperzentriertheit und der hierarchischen Strukturen im Training sind strenge Verhaltensregeln und transparentes Handeln notwendig.

Viele Sportvereine – so auch der TuSpo Borken - haben sich bereits positioniert, einen Verhaltenskodex zum Kindeswohl in ihrer Satzung oder Ordnung aufgenommen und kommunizieren somit klar die Verhaltensregeln zum Schutz von Kindern und Jugendlichen. Andererseits schützen die vereinsbezogenen Verhaltensregeln und Standards für das Training, Trainingslager oder Freizeiten auch die Trainer vor einem falschen Verdacht. Wie beim TuSpo Borken wird in vielen Vereinen von Übungsleitern das erweiterte Führungszeugnis eingesehen. Eine „Kultur des Hinsehens und der Beteiligung“ kann das Risiko für alle Formen sexualisierter Gewalt signifikant verringern, so ein Befund der „Safe Sport“-Studie von 2016. Laut dieser Untersuchung zu sexualisierter Gewalt im Sport haben etwa ein Drittel der befragten Kadersportler/innen schon einmal eine Form von sexualisierter Gewalt im Sport erfahren.

Die Referentin nannte die Enttabuisierung und Sensibilisierung als erste präventive Maßnahme zum Schutz vor Grenzüberschreitungen und sexueller Gewalt bei Kindern und Jugendlichen. Den Betroffenen von Gewalt wird dadurch signalisiert, dass ihnen geholfen wird, sie ein Recht auf körperliche und sexuelle Selbstbestimmung und ein Recht auf Widerstand haben. Den Tätern wird vermittelt, dass der Sportverein die Verantwortung für das Wohl der ihnen anvertrauten Kindern und Jugendlichen übernimmt, das Kindeswohl schützt und entsprechende Regelungen bei Verstößen existieren.

Im weiteren Verlauf klärten die Teilnehmenden ihre eigene Rolle und Funktion als Ansprechpersonen im Verein. Sie entwickelten Ideen für präventive Maßnahmen und Formen der Intervention bei Verdachtsfällen. Informationen zu Beratungsangeboten der Sportjugend Hessen oder von regionalen Beratungsstellen rundeten das Fortbildungsangebot ab.

Die Teilnehmenden bewerteten die Fortbildung als sehr positiv, da sie ganz konkret ihre Handlungskompetenz erweitere. Sie wurden ermutigt genau hinzusehen und couragiert Probleme anzusprechen.

In einem weiteren Schritt könnte der TuSpo Borken ein individuelles Kinderschutzkonzept erstellen, einen Handlungsleitfaden für Prävention und Intervention. Damit werde dem Verein ein qualitativ hochwertiges, verantwortliches Handeln ermöglicht.

Der Sportkreis Schwalm-Eder gehört zu den fünf hessischen Sportkreisen, die in einem Modellprojekt von der Sportjugend Hessen und dem Ministerium des Inneren und Sport gefördert werden und Präventionsarbeit zum Thema Kindeswohl weiterentwickeln. In diesem Rahmen übernahm Maria Nohl im November 2019 das Amt der Kindeswohlbeauftragten im Sportkreis Schwalm-Eder. Sie steht den Vereinen als Ansprechpartnerin zur Verfügung, organisiert Fortbildungen und vernetzt die Ansprechpersonen für Kindeswohl der Vereine.

Für Rückfragen, Anregungen oder Beratungsbedarf steht Maria Cruz zu Verfügung.
05684 931336
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TuSpo-Maskottchen sucht einen Namen

Namenswettbewerb für TuSpo-Löwe mit Verlosung

Im nächsten Jahr feiert der TuSpo Borken sein 125. Vereinsjubiläum. Auch ein Maskottchen hat der TuSpo bereits (Foto). Aber der TuSpo-Löwe ist ganz traurig! Er hat nämlich noch keinen Namen.

Das kann so nicht bleiben! „Eigentlich ist er ein lustiger Geselle“, sagt Ingo Kirmeß, 1. Vorsitzender des TuSpo, „groß und stattlich in seinem roten TuSpo-Polo-Shirt. Man kann es kaum aushalten, wie betrübt er darüber ist, dass er keinen Namen hat!“. „Deshalb veranstaltet der TuSpo einen Namenswettbewerb für sein Maskottchen“, fügt Kerstin Gerber, die 2. Vorsitzende des Tuspo, hinzu.

Bitte macht uns Vorschläge für einen Namen und schickt uns Euren Vorschlag an This email address is being protected from spambots. You need JavaScript enabled to view it. bis zum 31.01.2021! Name und Anschrift bitte mit angeben! Alle Vorschläge nehmen an einer Verlosung teil! Zu gewinnen gibt es drei Einkaufsgutscheine der Borkener Werbegemeinschaft von jeweils 30,00 € sowie viele Sachpreise!

Aus allen Vorschlägen wählt der TuSpo-Vorstand einen aus. „Derjenige, der diesen Vorschlag gemacht hat, bekommt von mir eine Einladung zu einem meet and greet mit mir und ich werde ihn bestimmt ganz fest drücken“, sagt das noch namenlose Maskottchen!

Jahreshauptversammlung einmal anders: Mitgliederversammlung unter Corona-Bedingungen

Normalerweise findet die Jahreshauptversammlung des TuSpo 1896 e.V., Borken jedes Jahr im März statt. Wegen der Corona-Pandemie musste die Jahreshauptversammlung im März 2020 ausfallen und wurde jetzt unter Beachtung der AHA-Regelungen open air im Stadion Borken nachgeholt. Damit befindet sich der TuSpo in guter Gesellschaft – haben prominente Vereine wie z.B. Borussia Mönchengladbach zuvor schon gleiches getan.

Der Vorstand hatte auf gutes Wetter gehofft aber nach wochenlanger Hitzeperiode hatte der Wettergott kein Einsehen und lieferte ausgerechnet an diesem lange geplanten Tag ausgiebige Regenfälle.

Sonst lief aber alles nach Plan. Nachdem die Mitglieder Ihrer im Vorjahr verstorbenen Mitglieder gedachten, hatten sie Gelegenheit das Protokoll zur Jahreshauptversammlung 2019 einzusehen und sich bei einem Imbiss zu stärken.

Anschließend berichteten die Mitglieder des geschäftsführenden Vorstandes über Ihre Arbeit in 2019. Die Kassenprüfer berichteten von der Kassenprüfung und bestätigten eine einwandfreie Buch- und Kassenführung. Anschließend wurde der Vorstand von der Mitgliederversammlung entlastet.

Wie üblich berichteten die Mitglieder des erweiterten Vorstands von Ihren Aufgaben und die Abteilungsleiter aus Ihren Sportabteilungen.

Nach der Neuwahl eines Kassenprüfers erläuterte Bärbel Fischbach den ursprünglich geplanten Haushaltsplan und dass dieser durch Corona inzwischen Makulatur ist. Da der Sportbetrieb monatelang weitestgehend ruhen musste, hat der TuSpo sich entschieden, auf den Beitrag für das 2. Halbjahr 2020 zu verzichten. Allein hierdurch gehen dem TuSpo rund 23.000,00 € Beitragseinnahmen verloren. Der Verlauf des restlichen Jahres unter diesen Bedingungen lässt sich nicht kalkulieren.

Anwesend war auch Maria Cruz, Übungsleiterin der Mädchen-Basketball-Mannschaft, die am Fest- und Ehrenabend im Februar leider nicht kommen konnte. Der 1. Vorsitzende Ingo Kirmeß nahm die Gelegenheit wahr, Maria Cruz zu Ihrer Wahl zur Sportlerin des Jahres 2019 zu gratulieren und verlas dafür Auszüge aus einem Brief von Alfons Hörmann, Vorsitzender des DOSB, in dem er Marias herausragendes Engagement in der Integrationsarbeit Geflüchteter lobte. Sichtlich ergriffen nahm Maria Cruz den Pokal entgegen.

Anschließend berichtete die 2. Vorsitzende Kerstin Gerber von den Vorbereitungen auf das Jubiläumsjahr 2021. Mit Grüßen des ehemaligen Vorsitzenden Wesselin Mitew, der selber nicht anwesend sein konnte, beendete Ingo Kirmeß die Jahreshauptversammlung und wünschte sich, dass alle gesund bleiben mögen und der Sport bald wieder unter optimalen Bedingungen stattfinden kann.

Der Tuspo 1896 e. V. Borken (Hessen) macht sich stark für das Sportabzeichen


Bärbel Fischbach, Jutta Junker, Manfred Heinz, Kerstin Gerber und Sportabzeichen-Obmann Gerhard Heinz

Im Turn- und Sportverein Tuspo 1896 e. V. gab es einen Wechsel beim Amt des Sportabzeichen-Obmanns. Nachdem Volker Henkel diese Aufgabe viele Jahre engagiert ausgefüllt hat, reicht er nun den Stab an Gerhard Heinz weiter. Wir danken ihm an dieser Stelle sehr herzlich für seinen jahrelangen ehrenamtlichen Einsatz und heißen Gerhard Heinz in seiner neuen Funktion willkommen.

Für das 125. Jubiläum im kommenden Jahr hat sich der Verein viel vorgenommen. Unter anderem sollen künftig möglichst viele Interessierte erreicht und dazu ermuntert werden, für das Deutsche Sportabzeichen zu trainieren und anschließend erfolgreich abzulegen. Zu diesem Zweck haben sich zu den bereits langjährigen Aktiven wie Manfred Heinz, Jutta Junker und Annette Engelhardt, die das Sportabzeichen in Zusammenarbeit mit dem Obmann abnehmen, noch Kerstin Gerber und Bärbel Fischbach hinzugesellt. Ziel ist es, Obmann und die helfenden Aktiven zu unterstützen und die Bewältigung der Aufgaben auf mehrere Schultern zu verteilen, damit auch nicht Trainierte auf ihrem Weg bis zum Sportabzeichen begleitet werden können.

Offizieller Abnahmetermin ist ab August jeweils am 2. Freitag im Monat in der Zeit von 17:00 Uhr bis 19:00 Uhr im Blumenhainstation Borken (Hessen). Darüber hinaus ist es auch möglich, zu den üblichen Trainingszeiten der Leichtathleten dienstags ab 17:30 Uhr, mittwochs ab 17:30 Uhr und freitags ab 17:00 Uhr im Blumenhainstadion und der Rope-Skipping-Abteilung montags 17:00 Uhr bis 19:00 Uhr in der kleinen Turnhalle nach Absprache für das Sportabzeichen zu trainieren bzw. es abzulegen.

Kontakt ist unter E-Mail: This email address is being protected from spambots. You need JavaScript enabled to view it. oder telefonisch über Jutta Junker Tel.: 05682 3029 möglich. In Zukunft sind alle wichtigen Informationen zum Sportabzeichen auf der Homepage: tuspo-borken.de unter den Sportangeboten die Rubrik Sportabzeichen zu finden. Hier wird es auch einen Link zu www.deutsches-sportabzeichen.de geben. So kann sich jeder über die Anforderungen seiner Altersklasse informieren.

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TuSpo 1896 e.V. Borken
Postfach 1106
34582 Borken

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